Urlaub mit Hund im Ferienhaus Tirol

In Tirol bietet NOVASOL rund 480 haustierfreundliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen an, denn gerade in den Bergen macht der Urlaub mit Hund im privaten Feriendomizil viel Freude. Das Bundesland verfügt über ein ausgedehntes und gut markiertes Wandernetz von mehr als 24.000 Kilometern. In den kleinen Städten von Tirol ist auch Sightseeing mit Hund kein Problem. Tirol bietet das ganze Jahr perfekte Bedingungen für den Urlaub mit Hund, im Folgenden finden Sie ein paar Tipps.

 

Aktivurlauber zieht es schon im Frühjahr in die Tiroler Berge. Neben anspruchsvollen Routen für trainierte Aktivsportler oder Bergsteiger finden sich auch mittelschwere Wanderwege, auf denen sich gut mitlaufende Hunde wie im Paradies fühlen. Leichte Themenwanderwege werden von Familien mit Kindern und Hunden mühelos gemeistert.

Konditionsstarke Hunde können auf Weitwanderwege mitgenommen werden, wie auf den Ötztal Trek oder den Adlerweg. Letzerer verläuft auf 33 Etappen durch ganz Tirol: 24 Tagesetappen führen durch die Bergwelt Nordtirols, 9 durch die Glockner- und Venediger-Gruppe in Osttirol. In allen Regionen gibt es ein großes Netz an Schutzhütten.
 

Urlaub im Ferienhaus mit Hund


Das Bundesland ist im Sommer ein beliebtes Reiseziel für Badeurlauber, sowie Familien mit Kindern. In Tirol finden sich hundetaugliche Badeseen, Naturbadeseen und so mancher Hundestrand. Die Gemeinden entscheiden selbst, inwieweit sie Hunde am Wasser zulassen. Manche Seeufer-Abschnitte sind auch privat und es hängt von den Betreibern ab, wo sie Hunde erlauben. Achten Sie beim Baden mit Hund auf die Schilder, fragen Sie im Informationsbüro nach Hundestränden.

Der Achensee ist mit 6,8 Quadratkilometer Größe und bis zu 133 Meter Tiefe der größte See Tirols. An einigen Stellen, wie in Pertisau sind Hunde erlaubt, machen Sie Spaziergänge am See entlang und suchen Sie geeignete Plätze.

Der Obernberger See liegt in den Stubaier Alpen, er ist einer der größten Seen in Nordtirol. Breite Wege führen an den See, wo Hunde ebenfalls zugelassen sind.

In Tirol lassen sich Strandaufenthalte gut mit Wanderungen verbinden, wobei der See das Ziel sein kann, wie der Brandsee zwischen dem Ötztal und dem Inntal.

Der Brennersee liegt liegt nördlich des Brennerpasses im Wipptal. Nehmen Sie von Innsbruck die Regionalbahn oder die Autobahn. Der See liegt sehr hoch und ist zum Baden mit Hund freigegeben, allerdings erwärmt er sich auf kaum mehr als 12 °Celsius.

Der kleine Urisee bei Reutte dagegen kann im Sommer recht warm werden. Den Hunden macht es Spaß, ein wenig im Wasser zu planschen.

Ihr Ferienhaus in Tirol ist der perfekte Ausgangspunkt für Wandertouren entlang von Flüssen und Bächen, wo Hunde an gefahrlosen Stellen ungestörtes Wasservergnügen genießen können.

Es finden sich auch Badestellen beispielweise entlang des Schilflehrpfades in der Gemeinde Jois, wo Hunde an und in das Wasser dürfen. Informieren Sie sich vor Ort über den aktuellen Stand, die Ferienhauseigentümer geben gern Urlaubstipps.

 

Die Berge in Tirol sind beliebte Ausflugsziele, wenn der Almabtrieb beginnt. Machen Sie im Herbst Urlaub mit Hund in einer privaten Ferienunterkunft, wenn das Vieh von den Bergwiesen ins Tal gebracht wird. Beim Almabtrieb gilt für Ihren Hund ständige Leinenpflicht, denn nicht nur das Vieh mit seinen lauten Glocken kann ihn nervös machen, sondern auch die vielen Menschen. Die „Hoamfahrt“ des Viehs wird nämlich mit großen Volksfesten gefeiert.

Die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen, heißt es auch beim Wandern durch die bunte Herbstlandschaft. Machen Sie im Urlaub mit Hund eine Sonnenaufgangswanderung, wenn das erste Tageslicht die Berggipfel in goldenem Licht erstrahlen lässt.
 

Winterurlaub mit Hund in Tirol


Der Winter ist in den Bergen Tirols ein wahres Paradies für Wintersportler. Aber auch für Hunde ist Winterurlaub ein tolles Erlebnis, denn die meisten Hunde lieben Schnee und Kälte macht ihnen nichts aus. Ausgiebige Spaziergänge mit dem Hund in der weißen Pracht sind das reinste Vergnügen. Dabei muss man nicht immer über geräumte Wege gehen, sondern querfeldein über die verschneiten Wiesen und Felder. Unglaubliche Ruhe, reine Luft und kühle Temperaturen kräftigen die Gesundheit von Hund und Herrchen. Ausflüge mit dem Pferdeschlitten durch unberührte Natur bleiben unvergesslich.

In den Hütten und Gasthäusern dürfen Hunde mit hinein, sie bekommen zur Stärkung sogar ein eigenes Menü und einen eigenen Napf.

 

Mit Hunden in der Natur

Im Sommer stehen Rinderherden auf den Almweiden. Die Tiere stören sich an Hunden meist nicht, aber wenn sie sich beispielsweise durch lautes Bellen erschrecken, können sie aggressiv werden und jagen den Hund. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt deshalb den Hund an die Leine und umgeht die Herde großräumig. Greift eine Kuh an, bleiben Sie stehen, machen Sie Drohgebärden und lassen Sie den Hund so schnell wie möglich von der Leine, damit er weglaufen kann. Man erkennt aufgeregte Tiere daran, dass sie ihren Kopf heben und senken, sowie anzufangen zu schnauben. Ist der Hund in Sicherheit, treten Sie langsam den Rückzug an, ohne dem Tier den Rücken zuzuwenden.

In den Wäldern sollte es angesichts des Wildbestandes eine Selbstverständlichkeit sein, den Hund an der langen Leine zu halten. Der Urlaub im Ferienhaus am Berg kann für ungeübte Hunde vor allem aus der Stadt Risiken bereithalten. Gewöhnen Sie Ihren vierbeinigen Liebling langsam an die neue Umgebung.

 

Ferienhausurlaub mit Hund